Kriminalstatistik: NRW ist sicherer geworden!

Heute präsentierte NRW-Innenminister Herbert Reul eine positive Kriminalstatistik in Düsseldorf und freute sich über einen Rückgang der Straftaten um über 6,5%. Dies ist der stärkste Rückgang in über 30 Jahren bei der höchsten Aufklärungsquote seit fast 60 Jahren. Die Aufklärungsquote lag im vergangen Jahr bei 52,3%. Dr. Werner Pfeil MdL, Mitglied des Innenausschusses des Landtags, freut sich vor allem über den starken Rückgang bei Wohnungseinbrüchen.

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Die Zahl der Wohnungseinbrüche war um 25,7% im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Von den 39.057 Wohnungseinbrüchen in Nordrhein-Westfalen blieb es bei 46,3% bei einem versuchten Wohnungseinbruch, da die Einbrecher beispielsweise nicht in die Wohnung gelankten. Dr. Pfeil MdL begrüßte in diesem Zusammenhang die Fortsetzung der Kampagne „Riegel vor! Sicher ist sicherer“. „Die Kampagne leistet eine gute Aufklärungsarbeit. Ich empfehle jedem Häusle-Besitzer sich bei den Beratungsstellen über die verschiedenen Präventionsmöglichkeiten zu informieren“, so der Würselener Abgeordnete.

 

Bei der Gewaltkriminalität gibt es glücklicherweise ebenfalls einen rückläufigen Trend. Hier gab es einen Rücklauf von 4,2% auf 46.654 Fälle. Die Aufklärungsquote liegt in diesem Bereich bei 73,7%.

 

Der Innenminister teilte darüber hinaus mit, dass nur ein Drittel aller Straftaten von Personen ohne einen deutschen Pass verübt wurden ist. Der Anteil der Zuwanderer liegt nur bei 8,7% und ist von 2016 auf 2017 um 16,9% gesunken.

 

Hier vollständige Statistik und Pressemitteilung des Innenministeriums können Sie hier downloaden:

Pressemitteilung Innenministerium zur Kriminalitätsstatistik
2018-03-07PE IM NRW Polizeiliche Krimina
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