Pressemitteilung Dr. Werner Pfeil MdL und Yvonne Gebauer MdL: Aufrechterhaltung der HIV-Prä-Expositionsprophylaxe (HIV-PrEP) in Nordrhein-Westfalen

 

Im Rahmen der Kleinen Anfrage 420 hinterfragen die Landtagsabgeordneten Dr. Werner Pfeil und Yvonne Gebauer (FDP) die Auswirkungen der Einbudgetierung der HIV-PrEP als Vorsorgeleistung für die Zeit ab Jahresbeginn 2023. 

 

„Die HIV-Präventionsmethode PrEP ist Berichten zufolge eine hoch effektive Vorsorgeleistung und daher mit positiven Präventionspotenzialen- und -ergebnissen von großem Vorteil für die Bevölkerung. Wir müssen uns weiterhin für einen Ausbau einer flächendeckenden Versorgung in Deutschland einsetzen sowie bedarfsgerechte Angebote und Informationen zur PrEP für Zielgruppen mit erhöhtem HIV-Risiko ausweiten. Die Einbudgetierung der PrEP-Vergütung ab Januar 2023 wäre daher ein völlig falsches Signal! Weiterhin gilt es, die positiven Entwicklungen in der HIV-Prävention bestmöglich zu unterstützen und langfristig zu fördern“, betonen die FDP-Landtagsabgeordneten Gebauer und Pfeil.  

 

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Bei Interesse kann gerne die Antwort auf die Kleine Anfrage - sobald vorliegend - bei dem Landtagsbüro unter werner.pfeil@landtag.nrw.de erfragt werden.

 

Ebenso können Sie alle Kleinen Anfragen und die Antworten der Landesregierung auf dieser Abgeordnetenwebsite einsehen.

MMD18-860 Aufrechterhaltung der HIV-Prä-
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